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 [Nanka][Tiermensch][Liari] Reavar Reißzahn

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Reavar
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BeitragThema: [Nanka][Tiermensch][Liari] Reavar Reißzahn   Fr 14 Aug 2015 - 14:25



Reavar Reißzahn




Allgemeines

Nachname: Reißzahn
Vorname: Reavar
Titel/Spitzname: weder, noch

Rasse: Tiermensch
Beruf: Liari
Fraktion: Nanka
Wohnort: Nanka

Geburtsort: Deseraterwüste
Geburtstag: 20. Refpadi

Alter: 33 Jahre (physisch) | 22 Jahre (seelisch)
Geschlecht: weiblich


Physiologische Ebene

Aussehen:
Als Tiermensch vertritt Reavar wohl eine etwas besondere Unterart. Auf den ersten Blick ist sie eher den Katzenmenschen zuzuordnen, aber auf den zweiten Blick dann doch wieder nicht. Aufgrund der vier Hörner, welche aus ihrem Schädel ragen, scheint sie noch andere tierische Gene in sich zu tragen. Aber fangen wir bei den Basics ihres Aussehens an. Reavar ist 1,80m groß und dafür gegenüber ihrer Artgenossen eher klein geraten. Sie wiegt knapp 90 Kilogramm und ist damit ein zwar schweres Wesen, aber für ihre Art und ihren Körperbau befindet sie sich im normalen Bereich. Ihr Aussehen ist durch die tigerhafte Gestalt geprägt. Das weiße Fell, welches ihren Körper bedeckt, ist mit schwarzen Streifen überzogen und erinnert daher an die Katzenmenschen. Des Weiteren besitzt sie nicht die üblichen zwei Ohren, sondern vier Stück. Die zwei größeren Ohren an ihrem Kopf sitzen oberhalb der beiden etwas kleineren. Dabei erfüllen die oberen und unteren jeweils andere Aufgaben. Die größeren Ohren nehmen leise Geräusche einfacher wahr, während die kleineren Ohren bei Lärm eher die Funktion des Hörens übernehmen, sodass Reavar dabei nicht erschrickt. Wie bereits erwähnt besitzt sie vier Hörner. Zwei große, welche ähnlich wie bei einem Stier geformt sind, jedoch nach hinten wachsen, und zwei kleinere, welche etwas darunter wachsen. Zu den Spitzen auslaufend nehmen sie eine dunkler werdende, graue Farbe an.
Die Augen Reavars ähneln ebenfalls den Augen einer Raubkatze. Sie sind recht groß und verändern schnell die Größe ihrer Iris, wenn die Lichtverhältnisse sich ändern. Die Regenbogenhaut ihrer Augen ist ein Blassblau, welches eher an Grau erinnert, als an das typische Blau der Augenfarbe.
Wie alle Tiermenschen geht Reavar (meistens) auf zwei Beinen. Ihre Arme münden jedoch ebenso wie die Beine in mit Klauen besetzte Pfoten. Diese besitzen menschenartige Finger und die beiden Vorderläufe sogar Daumen, was sie eindeutig von animalischen Vorfahren abgrenzt. Neben dem auffallend muskulösen Körperbau erkennt man sie auch an ihrem langen Schweif. Dieser bringt sie auf eine Körperlänge (von Schwanz- bis Nasenspitze), von rund 2 Metern. Alles in Allem erinnert Reavar daher an ein Raubtier, dessen Reißzähne und Klauen dafür geschaffen wurden, um sie auch einzusetzen.

Reavars Kleidungsstil ist nichts, was man als modisch oder gar elegant bezeichnen kann. Sie kennt solche Begrifflichkeiten nicht. Ihre Kleidung erfüllt Funktion und in ihrem Fall schützt sie ihre lebenswichtigen Organe. Sie trägt eine aus Stahl gefertigte Rüstung, welche mit zahlreichen Verzierungen darauf schließen lässt, dass sie einen gewissen Wert hat. Es handelt sich hierbei um ihre Liarirüstung, die sie so gut wie immer trägt. Die breiten Schultern bilden jeweils den Kopf eines Wolfes ab. Auf dem vorderen Brustpanzer findet man weitere Applikationen mit Totenköpfen, welche filigran in die Panzerung eingearbeitet sind. Weitere Verzierungen findet man an der Panzerung ihres Handrückens. Die Rüstung der Arme läuft hier in einen Drachenschädel aus, welche den Handrücken komplett bedeckt. Die bronzefarbene Rüstung hat auf der Rückseite zudem nicht nur den Panzer, sondern darüber befindet sich ein roter Umhang, welcher normalerweise Platz für das Symbol eines Königs oder einer Fürstenfamilie findet. Ihrer jedoch ist nicht mit etwaigen Symbolen dieser Art bestickt worden und am unteren Ende bereits aufgerissen. Ihre Füße versteckt sie jedoch nicht komplett in Schuhen, da die Klauen sich nicht einziehen lassen und somit keinen Platz in Schuhen finden können. Dennoch sind die Beine ebenfalls gepanzert.

Der Liaristab Reavars ist etwa 1,70m lang und die Ausgangsform ihrer Liariwaffe. Er ist eisern und schlicht in seiner Machart.
Die Streitaxt der Liari besitzt auf beiden Seiten scharfe Klingen. Die Axt ist aus massivem Stahl gefertigt und mit Mustern verziert worden. Das Auffällgiste ist wohl der Bärenkopf zwischen den beiden Klingen.
Des Weiteren nimmt die Waffe die Form eines schweren Zweihänders an, welcher optisch zu Rüstung und Streitaxt passt.

Die Waffe ist in einem Kristall versiegelt, welchen sie als Kette um ihren Hals trägt. An ein Lederband geknüpft verbirgt sich der Kristall unter ihrer Rüstung. In dem Kristall ist, wie bei einigen anderen Liari auch, die Seele eines anderen Liari, der bereits verstorben ist, eingeschmiedet worden. Daher hört sie hin und wieder die Stimme Marias, die so etwas wie eine gute Freundin für den Tiermenschen geworden ist.

Soziale Ebene

Name: Karven Schutzwall
Informationen: Tiermensch | 52 Jahre
Beschreibung: Karven ist ein treuer Wegbegleiter für Reavar gewesen, bis sie ihre Heimat hatte verlassen müssen. Sie und der robuste Tiermensch ihrer Unterart haben viele Schlachten gemeinsam geschlagen. Zwar empfand sie nie mehr als Freundschaft für ihn, aber dafür war diese Freundschaft wirklich Gold wert. Heute hofft sie sehr darauf, Karen eines Tages wieder zu begegnen.

Name: Utgen Marfall
Informationen: Tiermensch derselben Unterart | 47 Jahre | verstorben
Beschreibung: Utgen und Reavar lernten sich durch die militärische Einheit Reavars kennen. Dabei rettete er die angeschlagene Reavar aus der Gefahrenzone und kümmerte sich um ihre Wunden. Die beiden harmonierten schnell miteinander und schließlich wollten sie sogar den Rest ihres Lebens miteinander verbringen. Utgen jedoch starb während eines Kampfes gegen einen magisch Begabten und verbrannte kläglich.

Name: Dariusz Marphen
Informationen: menschlicher Magier | 38 Jahre
Beschreibung: Der Mann aus Immerherbst war Reavar und Karven an der Grenze nach Ostaue begegnet. Durch einen Hinterhalt war es schließlich seine Schuld, dass Reavar die Deseraterwüste verlassen musste. Es gibt wohl kaum jemanden, den sie weniger mochte, als diesen Mann ...

Biographie

Eckdaten:
  • 0 Jahre - Geburt
  • 0-4 Jahre - Kindheit
  • 4-20 Jahre – kriegerische Ausbildung (Soldat/Liari)
  • 20 Jahre – erste Mission
  • 27 Jahre – Aufstieg zum Offizier
  • 31 Jahre – Liebschaft mit Utgen Marfall
  • 32 Jahre – Fehlgeburt
  • 33 Jahre – Verbannung nach Maesa


Biographie/Schreibprobe:
Geboren und aufgewachsen in den Reihen ihrer Artgenossen lernte Reavar andere Spezies erst recht spät kennen. Sie hatte bereits ihre Ausbildung zur Liari begonnen, da begegnete sie erstmals einem Menschen. Der Junge war kleiner als sie und im Umgang mit Pfeil und Bogen geschult. Er hatte sich den Weg in ihre Einheit geebnet und sollte nun mit ihr gemeinsam lernen. Reavar wurde der Weg bereits in die Wiege gelegt, sodass sie als Soldatin mit den Fähigkeiten einer Liari nichts anderes kannte und lernte, als den Umgang mit der Streitaxt und dem Langschwert. Weitere Rassen lernte sie in der Realität auch erst recht spät kennen. Während ihrer Ausbildung reiste sie gemeinsam mit ihrer Einheit durch das Land in verschiedene Camps, in welchen sie sich für einige Monate aufhielten. Es sollte keinen festen Aufenthaltsort geben, an den sich die jungen Soldaten binden konnten. Bindungen waren nicht gut, wenn man eine gehorsame Maschine sein sollte.
Weil Reavar es nicht kannte, irgendwelche halben Sachen zu machen, entschied sie sich, dass sie nachdem sie den 6. Pfad der Liariausbildung abgeschlossen hatte, auch die restlichen drei Pfade beenden wollte. Dies beinhaltete auch ein Jahr des Isolation. Das Jahr zog sich ungemein und die junge Frau hatte ihr Höhen und Tiefen während dieser Zeit. Dennoch überstand sie es und konnte mit Hilfe von Medtation immer wieder den Weg ins Hier und Jetzt zurück finden.
Mit 20 Jahren beendete sie die Ausbildung zur Liari und Soldatin und konnte schließlich ihrem Heer übergeben werden. Ihre erste Mission führte sie an die vorderste Front der Einheit, wo die meisten Neulinge als Kanonenfutter dienten. Viele ihrer Kameraden verloren während der Nächte das Leben, andere brachen in sich zusammen, weil sie mit dem Stress nicht mehr umgehen konnten. Reavar jedoch nicht. Sie spitzte die Ohren, wenn sie sich unsicher war und verließ sich darauf, was sie gelernt hatte. Sie hatten schließlich erfolgreich die zwei Spione ihrer Einheit gerettet und kehrten in eines der Camps zurück, was ihrer ersten Mission damit ein gutes Ende gab. Darauf aufbauend entwickelte sich ihre Karriere zum Besseren. Sie strebte die kommenden Jahre an, sich hoch zu arbeiten und irgendwann selbst Befehle zu geben. Welche zu empfangen war nicht unbedingt ihre Leidenschaft. Mit 27 Jahren dann ergab sich ein erster Lichtblick. Als Offizier befehligte sie eine kleinere Fronteinheit, welche sich aus insgesamt 15 Tiermenschen zusammensetzte.
Mit 31 trat dann ein gewisser Utgen Marfall ihrer Einheit bei. Er wurde versetzt, da er in der anderen Einheit disziplinarische Probleme aufwarf. Vorerst natürlich nicht positiv eingestellt begegnete sie dem Artgenossen streng und kühl. Während eines Einsatzes im Kampf gegen eine Gruppe Banditen der benachbarten Gegenden jedoch war es genau dieser Utgen, der ihr half, ihr linkes Bein nicht zu verlieren. Von einer sichelartigen Klinge schwer verwundet versorgte er ihre Wunde noch während des Einsatzes. Verwundet fiel es Reavar natürlich schwer, die Einheit zu führen, jedoch hatte Utgen sich einen Narren an ihr gefressen und unterstützte sie so gut er konnte. Niemand begehrte gegen sie auf, was wahrscheinlich an seiner drohenden Art jenen gegenüber zu verdanken war, die Anzeichen einer Revolte trugen. Utgen und Reavar verbrachten die kommenden Monate zusammen und schon nach kurzer Zeit war sie von ihm Schwanger geworden. Das passte eigentlich gar nicht in ihren Lebensplan, aber Utgen gab ihr die Sicherheit, die sie brauchte. So entschied Reavar, dass sie noch einige Monate gemeinsam mit ihm und der Einheit diente, dann aber eine Auszeit brauchte, um das Kind der beiden zur Welt zu bringen und groß zu ziehen. Reavar befand sich im fünften Monat der Schwangerschaft, als die Einheit im Süden des Landes in einen Hinterhalt geriet. Utgen starb, während Reavar und die anderen Soldaten der Einheit durch sein Opfer flüchten konnten. Dabei konnte Reavar sehen, wie der Tiermensch vor Schmerzen schreiend im Feuer verging. Weniger Stunden später setzten frühzeitig die Wehen ein und Reavar verlor das Kind der beiden noch in der selben Nacht.
Die kommenden Wochen waren emotional gesehen für sie eine grauenvolle Zeit in der sie sich mehrmals wünschte, selber zu sterben, um dem Albtraum ein Ende zu setzen. Karven, ein Unteroffizier in ihrer Einheit, war während dieser Zeit ein sehr wichtiger Verbündeter für sie und unterstützte sie, so gut er nun mal konnte. Die Zeit verging und Reavar stumpfte emotional zunehmend ab, was sie auf das wesentlichste reduzierte, was sie kannte: Das Schlachtfeld. Sie nahm die Aufgaben als Fronteinheit ernster denn je und geriet schließlich in einen Hinterhalt derjenigen Magier, die vor inzwischen knapp 2 Jahren der Truppe begegnet waren. Dieses mal lernte sie Dariusz Marphen kennen, der sie in einem Zelt gefesselt hielt und verhörte. Es ging ihm um Informationen über die Einheit und die anderen Truppen. Reavars Loyalität jedoch ließ sich nicht brechen, sodass sie schwieg. Selbst als Dariusz damit begonnen hatte, jedes Mal, wenn sie sich weigerte, einen ihrer Soldaten hinzurichten, schwieg sie. Als er merkte, dass er aus ihr keine Informationen erhalten könnte, schien der Stolz mit ihm durchzugehen. Die Hinrichtungen der Soldaten wurden somit Reavar untergeschoben und sie zur Verräterin erklärt. Da etwa zeitgleich in Maesa der Himmel wieder sichtbar wurde, entschied man sich im Militärausschuss dafür, sie dorthin ins Ungewisse zu verbannen. Nun ist sie seit knappen drei Wochen dort angekommen und lebt östlich der Stadt Nanka. Sie hat sich entschieden, dem militärischen System nicht mehr so zu folgen, wie sie es kennengelernt hatte, sondern als Liari zu arbeiten. Dem Volk zu helfen und das ohne Befehle zu erhalten, die auch Kollateralschäden hinnahmen, war ihr lieber.

Psychologische Ebene

Vorlieben: Natur, körperliche Betätigung, ihre Ausrüstung
Abneigungen: Thema Familie und Kinder, sinnloses Töten, Magiemissbrauch

Leidenschaft: Da Reavar nicht der Typ ist, der sich in Hoffnungslosigkeit und Rachegedanken verliert, sehnt sie sich inzwischen nach ihrer Freiheit, nach Abenteuern und danach, ihre Fähigkeiten zum Wohler anderer einzusetzen.

Ängste: Feuer. Reavar fürchtet das Feuer. Seit sie gesehen hat, wie jemand den sie liebte verbrannte, kann sie sich nichts grauenvolleres mehr vorstellen, als den Tod durch Verbrennen. Insbesondere, weil sie Fell hat, fürchtet sie das Feuer, da dieses schnell zu brennen beginnen kann.
Träume: Eines Tages möchte Reavar wieder Gefühle empfinden können, die an ihr Glück erinnern. Sie möchte wieder eine Familie haben und in Frieden leben können. Ebenfalls wünscht sie sich, dass Tiermenschen in der Gesellschaft nicht als perverses Produkt einer verachtenswerten Vereinigung betrachtet werden ...

Charaktereigenschaften:
Entgegen des ersten Eindrucks ist Reavar kein herzloses Monster. Sie ist prinzipiell ein eher freundliches Wesen, welches darauf achtet, dass es den Menschen um sie herum gut geht. Dabei sind ihr inzwischen ihre eigenen Bedürfnisse auch nicht mehr so wichtig, sodass sie beste Qualitäten aufweist, um ein treuer und guter Weggefährte zu sein. Empfindlich kann sie jedoch reagieren, wenn es um Themen, wie Familie und Kinder geht. Seit sie ihr eigenes Kind verloren hatte, fällt ihr auch der Umgang mit Kindern sehr schwer. Sie meidet solche Menschenansammlungen, in denen Kinder dabei sind un verhält sich dabei eher still. Auch sonst ist Reavar eher still und aufmerksam. Gelegentlich erzählt aber auch sie gerne und tauscht sich mit anderen über alles mögliche aus. Dafür muss nur ein gewisser Grundstein gelegt sein. Reavar fasst nicht schnell Vertrauen, obgleich sie hilfsbereit ist. Besonders magisch Begabten gegenüber ist sie äußerst skeptisch und hält sich zurück. Oft ist sie von Erinnerungen und Ängsten umgeben, die sie mit ihrer Vergangenheit in Verbindung bringt. Dabei ist das Thema Feuer für sie stets ein schlimmer Begleiter. Da Feuer oft genutzt wird, um besser in der Dunkelheit sehen zu können, fällt es ihr in solchen Situationen schwer, ruhig zu bleiben. Obwohl sie ein eigentlich freundlicher Charakter ist, wirkt sie jedoch eher mürrisch und wortkarg. Sie ist ein Macher und wenn eine Fackel sie stört, dann lässt sie es sich auch nicht nehmen, diese ungefragt und ohne Kommentar zu löschen. Gerne verlässt sie sich auf ihre animalischen Instinkte und Fähigkeiten. Ein Leben ohne die guten Augen einer Katze kann sie sich nicht vorstellen, sodass sie andere Rassen nicht beneidet. Was sie aber nicht leiden kann ist es, wenn man sie wegen ihrer Rasse schräg ansieht. Ja, es gab nicht allzu viele Tiermenschen, aber dennoch musste man die wenigen Exemplare, welche sich aus ihren Höhlen trauten doch nicht anschauen, wie Aliens.
Man kan Reavar aber auch in Rage bringen. Insbesondere dann, wenn man ihr respektlos gegenüber tritt und sie absichtlich reizt. Sie sagt nur ein mal Stopp und dann wird sie schnell handgreiflich. Das ist in ihrem Leben nie anders gewesen und unter Ihresgleichen war die Körpersprache stets mehr wert, als das gesprochene Wort. Ein Knurren war mehr als eindeutig. Ebenfalls ist Reavar den Wesen gegenüber, die sich selbst als überlegen und wichtiger erachten, als andere, sehr abweisend. Das lässt sie die anderen auch spüren.
Alles in allem ist Reavar jemand, der seinen eigenen Weg geht. Sie versucht zu helfen, wo Hilfe nötig ist und lebt einfach ihr Leben in der Hoffnung, dass sich das Weltbild gegenüber ihrer Art irgendwann verändert.


Fertigkeiten und Fähigkeiten

Rasse
Beruf
selbst verteilt

Grundfertigkeiten:
    Stärke 1+4+2+1 = 8/25
    Geschwindigkeit 1+2+2 = 5/25
    Ausdauer 1+5+4 = 10/25
    Geschick 1+2 = 3/25


Hauptfertigkeiten:
    Schwere Waffen 1+1 = 2/25
    Schwere Rüstung 1+2+1+5 = 9/25
    Schlossknacken 1+2 = 3/25


Sonstige Stärken:
  • kann viel einstecken
  • Überlebenskünstlerin
  • erste Hilfe


Sonstige Schwächen:
  • Feuer
  • empfindlicher Hörsinn
  • Umgang mit Fernkampfwaffen


Besonderheiten:
Reavars Waffen sind in einem Kristall versiegelt, sodass sie die schweren Gegenstände nicht immer in dieser Form tragen muss.

Externes

Avatarperson: Charr - GW2
Wie hast du zu uns gefunden? Durch einen Kleiderschrank
Erstaccount? Yarra
Im Falle der Inaktivität: siehe Yarra

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BeitragThema: Re: [Nanka][Tiermensch][Liari] Reavar Reißzahn   Fr 14 Aug 2015 - 14:26



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