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 [Ayli] Wirtshaus - der steinige Buckel

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Juserus
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BeitragThema: [Ayli] Wirtshaus - der steinige Buckel   Di 23 Jun 2015 - 18:50
das Eingangsposting lautete :

Wirtshaus - der steinige Buckel

Das Wirtshaus ist in eine Wand geschlagen wurden und man findet keine wirkliche Raumtiefe. Es ist nur eine Fassade, die in der Wand wie viele andere Gebäude auftaucht.
Im Inneren bemerkt man zuerst den Geruch von Bier und Met. Dann die Musik, die von Barden durch den Raum schallt. Tische und Bänke sind wie alles andere direkt aus dem Fels geschlagen und demnach nicht verschiebbar. In einem ersten und zweiten Stockwerk findet man mehrere Zimmer, die man mieten kann.
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Freyja
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BeitragThema: Re: [Ayli] Wirtshaus - der steinige Buckel   So 23 Aug 2015 - 17:58
Sie nickte dem Wirt stumm zu und nahm ihren Krug entgegen. "Prost", meinte sie zu Neenoth, bevor sie einen grossen Schluck und sich dann den Mund mit ihrem Ärmel abwischte. Sie griff nach dem Brotkorb und schob ihn etwas zur Seite. Sofort stürzten sich die beiden Raben auf das trockene Brot und pickten mit ihren scharfen Schnäbeln darauf ein. Freyja beobachtete sie dabei, während sie ihren Met mit einigen Schlucken leerte.
Verfressene Biester. Die Viecher könnten den ganzen Tag nichts anderes tun, als fressen. Sie wusste, dass viele Menschen, besonders hier in Ayli sie für merkwürdig oder sogar verrückt hielten, wenn sie sie mit den beiden Raben sahen. Freyja nahm es ihnen nicht übel, immerhin hatten viele Bewohner der Unterirdischen Stadt noch nie in ihrem Leben Vögel gesehen. Nicht, dass sie sich sonst um die Meinung anderer Leute kümmern würde. Auch hier im Wirtshaus erntete sie einige skeptische Blicke, als sie das Brot an ihre Haustiere verfütterte. Aber sie kümmerte sich nicht darum was man von ihr dachte.

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BeitragThema: Re: [Ayli] Wirtshaus - der steinige Buckel   Mo 24 Aug 2015 - 18:12
Er beobachtete Freyja einen kurzen Moment dabei, wie sie sich ihren Mund mit dem Ärmel abwischte. Zwar wusste er, dass die Verhaltensweisen vieler hier in Ayli eher primitiv waren, aber er hatte wirklich nicht von ihr erwartet, dass sie sich jetzt so benahm. Kurz darauf bemerkte er schon selbst, wie skeptisch er sie anblicken musste, also schaute er weg, machte wieder eine neutrale Miene und sah nun den beiden Raben dabei zu, wie sie das Brot in den Rachen herunterwürgten. Den Leuten hier im Wirtshaus war es wohl mittlerweile egal, ob auch Tiere hier speisten, zumal auch Tierwesen ab und an anwesend waren, ihre Haare, Läuse und ihren Speichel verteilen. Bei Betrachten der anderen Gäste hier, fielen sie mit ihrem animalischen Verhalten aber auch nicht weiter auf. Und dennoch sahen sie herüber und betrachteten die Vögel und da kam es ihm wieder in den Sinn. Wo sie hier unter der Erde lebten, hatten sie lange, wenn überhaupt, keine Vögel mehr gesehen, fanden es vermutlich sehr eigenartig, dass sie sie gerade in einem Wirtshaus zum ersten mal wieder sahen.
"Was seid Ihr?", wollte er schließlich wissen, als er sie wieder knapp musterte und von oben herab anblickte. Wenn er schon hier mit ihr an einem Tisch saß und sich langweilte, konnte er auch ein langweiliges Gespräch betreiben, während sich alle anderen um sie herum amüsierten.
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Freyja
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BeitragThema: Re: [Ayli] Wirtshaus - der steinige Buckel   Mo 24 Aug 2015 - 23:04
Sie sah Neenoth an, überrascht von seiner Frage. "Von Beruf?", sie sah ihn fragend an, "Medizinerin."
Nun, eigentlich war sie eine Heilerin, doch hier in Ayli würde ihr dieses Wort nicht über die Lippen kommen. Sie hatte schon früh gelernt ihre Gaben verborgen zu halten. Sich zu verraten, hätte in ihrer Heimat den Tod bedeutet und auch hier in der unterirdischen Stadt wären die Konsequenzen äusserst unangenehm, sollte jemand ihr Geheimnis herausfinden. Aber das würde nicht geschehen, denn ihr ganzes Leben lang hatte Freyja geübt Geheimnisse zu waren. Und mittlerweile war sie sehr gut darin.
"Also falls euch etwas plagt... meine Tür steht offen." Da sie noch nicht lange in der Stadt war, hatte sie hier noch nicht allzu viele Kunden. Viele wurden ausserdem von ihrem jungen Alter abgeschreckt und hielten sie für zu unerfahren.
"Und ihr seid Soldat", meinte sie mit einem Blick zu ihrem Gegenüber. Es war mehr eine Feststellung als eine Frage.

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BeitragThema: Re: [Ayli] Wirtshaus - der steinige Buckel   Fr 28 Aug 2015 - 9:17
Eigentlich hatte er auf etwas anderes anspielen wollen, aber so wusste er nun immerhin, was sie nebenbei tat, wenn sie nicht gerade die Aufträge von Utgard annahm, die nicht selbst dazu in der Lage waren, Magier ausfindig zu machen und stattdessen freiwillige Handlanger zu schicken, die noch dazu selbst Magier sein und sich in die Tasche lügen konnten. Aber vermutlich waren sie viel zu stolz, als zuzugeben, dass hier doch mehr Magier unterwegs waren, als sie glauben wollten oder vorgaben.
Auf ihr Angebot hin nickte er leicht. "Sehr wohl.", meinte er dazu, als ihm bei ihrer Feststellung, er sei ein Soldat, ein leichtes Lächeln über die Lippen kam. Es war offensichtlich, dass er einer war, das erkannte selbst eine Medizinerin, die nicht einmal gut in ihrem Beruf sein musste, auch wenn er Freyja nun nicht beurteilen wollte und konnte. "Man übersieht es wohl nicht.", meinte er lediglich dazu und widmete sich dann wieder seinem Krug mit Met, den er kurz darauf wieder geräuschvoll auf den Tisch knallen ließ. "Und Ihr habt nicht genug Kunden und müsst Euch nebenbei etwas verdienen?"
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BeitragThema: Re: [Ayli] Wirtshaus - der steinige Buckel   Fr 28 Aug 2015 - 15:35
Freyja zuckte mit den Schultern: "Ich bin noch nicht lange hier." Sie war erst vor wenigen Wochen angekommen. Eigentlich hatte sie nur zugestimmt wieder nach Ayli zu ziehen, da die Oberfläche nun wieder bewohnbar war. Sie konnte den Untergrund nicht leiden. Aber die Siedlung war noch nicht bewohnbar und so hatte sie doch in eine Haus hier unten ziehen müssen.
"Ausserdem scheinen gute Mediziner unbedingt alt und runzlig sein zu müssen, ansonsten mangelt es ihnen wohl an Erfahrung." Ihr junges Alter war schon immer ein Problem gewesen. Die meisten Menschen wollten sie einfach nicht ernst nehmen und hielten sie erst einmal für eine Schülerin oder Assistentin. Und hier in Ayli kam noch dazu, dass man Frauen generell nichts zutraute. Aber auch daran war sie schon gewöhnt. Auch in ihrer Heimat wurde von ihrem Geschlecht erwartet zuhause einem Ehemann den Haushalt zu führen und das Bett zu wärmen. Doch damit hatte sie noch nie viel anfangen können. Und ihre Methoden, die nicht immer sehr angenehm waren, dafür aber umso Wirksamer, überzeugten die skeptischen Patienten dann doch recht schnell.
"Aber was ist mit euch?", sie betrachtete Neenoth, "Ist euer Sold denn so schlecht, dass ihr in eurer Freizeit diese Aufträge annehmen müsst?"

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BeitragThema: Re: [Ayli] Wirtshaus - der steinige Buckel   Mo 31 Aug 2015 - 10:46
Sie war also noch nicht lange hier und Neenoth, was er ihr gerne glauben wollte, so wie die anderen sie und ihre Raben ansahen. Offensichtlich war sie nicht bekannt hier und noch weniger die Vögel, die sich normalerweise im freien an der Oberfläche aufhielten. Er musste leicht schmunzeln, als sie meinte, dass man sich unter einem Mediziner lieber einen alten und runzeligen Mann vorstellte, der viel Erfahrung gesammelt hatte. "Kennt Ihr noch mehr Mediziner?", wollte er dann wissen und erklärte seine Nachfrage kurz darauf. "Es sind ja nicht alles Menschen und beispielsweise Elfen altern äußerlich ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr und dennoch wird ihnen enorme Weisheit nachgesagt."
Als sie ihn fragte, fasste er sich mit seiner großen Pranke an die nackte Brust und setzte wieder eine neutrale Miene auf. "Ihr wisst sicher, dass man als Soldat nur bezahlt wird, wenn man auch in den Krieg zieht oder zumindest Arbeit leistet, die man einem Soldaten zuschreibt." Dann blickte er kurz durch das Wirtshaus, um vielleicht einen Kameraden erkennen zu können, aber hier befanden sich lediglich Söldner, die ihr Geld anders verdienten. "Werde ich nicht vom Herrscher beauftragt, muss ich mir selbst Arbeit suchen, in diesem Fall sind es lästige Aufträge, für die sich jeder andere zu schade ist." Damit meinte er eindeutig die Arbeit der Utgard, die sie lieber auf andere Bürger abwälzten, anstatt sich sie sich selbst vorzuknöpfen.
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BeitragThema: Re: [Ayli] Wirtshaus - der steinige Buckel   Mo 31 Aug 2015 - 21:29
"Nein, ich kenne keine anderen Mediziner. Jedenfalls nicht hier in Ayli", antwortete sie auf seine Frage. In Nanka hatte sie zwar Bekanntschaft mit zwei Heilern gemacht mit denen sie sich über ihre Arbeit hatte Austauschen können, doch war das auf einige wenige Treffen beschränkt gewesen und viel Neues hatte sie nicht erfahren. Hier in Ayli und selbst zuhause in Krätau kannte sie jedoch niemanden der denselben Beruf wie sie ausübte.
"Aber Elfen gelten generell als sehr intelligent und fähig in allem was sie tun und sehen sie noch so jung aus.", meinte sie auf seine Bemerkung. Elfen waren da wirklich eine Ausnahme. Dieses Volk galt bei den meisten als klug und niemand würde ihre Fähigkeiten in Frage stellen.
Seine Aussage über die Soldaten überraschte sie ein wenig: "Hat ein Soldat nicht immer Arbeit? Zum Beispiel als Stadtwache?" Sie kannte sich gut mit dem Leben und den Aufgaben der Utgards aus, doch mit gewöhnliche Soldaten hatte sie nie viel zu tun gehabt.
Sie wandte sich kurz ab um beim Wirt noch einen Met zu bestellen und sah dann wieder zu Neenoth: "Seid ihr nicht auch für die Ordnung und Sicherheit der Stadt zuständig?"
Der Alkohol fing langsam an sie etwas gesprächiger zu machen, trotzdem war sie nicht betrunken. Als Frau aus dem Norden war sie schon immer recht trinkfest gewesen. Die Menschen in Krätau hatten diese Fähigkeiten von den Zwergen übernommen und beinahe genauso perfektioniert wie die ehemaligen Bewohner des Kontinents.

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BeitragThema: Re: [Ayli] Wirtshaus - der steinige Buckel   Mi 2 Sep 2015 - 19:00
Er war etwas verwundert darüber, dass sie keine anderen Mediziner hier in Ayli kannte. So klein war dieser Ort nicht und auch wieder nicht so groß, dass man sich nicht mindestens einmal über den Weg gelaufen war. Sie konnte unmöglich die einzige hier sein, zumal sich die meisten ohnehin nicht gerne von ihr behandeln lassen wollten, da musste es mindestens eine Alternative geben. Er selbst war, wenn er ehrlich sein sollte, lediglich bei der Musterung zum Soldaten bei einem älteren Herren gewesen, der aber sicherlich nicht mehr im Dienst war. Er brach schon damals fast zusammen und konnte durch seine Lupengläser kaum etwas erkennen.
Neenoth nickte. Auch er wusste, wie hoch angesehen Elfen waren, ihnen wurde unendliche Weisheit zugesprochen und doch waren sie noch lange nicht die langlebigsten Wesen, aber vermutlich die am häufigsten auftretenden, die unglaublich alt werden konnten. Da musste er sich glatt fragen, warum Engeln diese Weisheit nicht zugesprochen wurde, immerhin lebten sie ebenfalls mehrere tausend Jahre und diese waren noch nicht einmal genauer definiert, so alt war ein Engel wohl schon geworden. Das Schwarzhaar überlegte kurz, wie alt er wohl selber werden würde, war er doch noch so jung im Verhältnis zu den vielen Wesen hier.
"Das sind die Stadtwachen.", meinte er lediglich. "Auch Soldaten, in der Tat, aber hauptsächlich verantwortlich für die Sicherheit innerhalb der Stadt." Anders als Freyja bestellte er sich keinen weiteren Met, er wollte sich nicht blamieren, wenn er mehr und mehr trank. Trotz seines großen Körperbaus, den vielen Muskeln und der gesunden Leber vertrug er nicht besonders viel Alkohol und wenn er erst einmal einen sitzen hatte, reichte nur die kleinste Provokation aus, um ihm ausbrechen zu lassen. Und wenn er sich blamieren wollte, dann nicht in diesem Kreis von hauptsächlich fremden Leuten. Auch wenn er sich ungerne unter bekannten Gesichtern lächerlich machte oder einen Streit auslöste, so war ihm dieser Ort hier viel zu belebt und er könnte durch seine gewaltsame Art gar Hausverbot bekommen - das wollte er sicher nicht.
"Ich wurde nur zum Kampf ausgebildet und kann Sicherheit bei Erkundungstouren bieten, innerhalb der sicheren Gebiete muss ich selbst schauen, wie ich mir mein Brot verdiene." Stadtwachen waren sogar für eine friedliche Konfliktlösung geschult worden, er hingegen würde alles mit Gewalt lösen.
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BeitragThema: Re: [Ayli] Wirtshaus - der steinige Buckel   Do 3 Sep 2015 - 22:04
Freyja hatte wirklich nicht viel Ahnung von den Soldaten. Die Stadtwachen unterschieden sich also von den Soldaten. Aber welche Kämpfe trugen sie denn aus? Sie konnte sich an keine grossen Auseinandersetzungen geschweige denn Kriege erinnern in die Maesa verwickelt war. Nicht in den letzten paar Jahrhunderten. Und auch wenn man sich bei vielen Wesen beim Alter nicht am Aussehen orientieren konnte, war ihr Gesprächspartner sicherlich noch nicht so alt. Allerdings, wirklich gut kannte sie sich mit der Geschichte dieses Landes, oder dieser Stadt, nicht aus.
"Stammt ihr aus Maesa?", fragte sie. Was war heute nur los mit ihr? Normalerweise war sie nicht so gesprächig.
Sie betrachtete ihren Gegenüber. Nein, vermutlich kam er nicht von hier.
In Krätau und Kalé gab es viele Kriege unter den einzelnen Ländern. Sie hatte selbst unzählige davon miterlebt. Aber aus ihrer Heimat war er bestimmt nicht. Also entweder Kalé oder ein anderer Teil von Eros...
Es musste am Alkohol liegen. Er machte sie neugieriger, als sie eigentlich war. Sie würde sich definitiv keinen Weiteren mehr bestellen. Es war ohnehin schon ziemlich spät und sie wollte morgen früh aufstehen. Trotzdem leerte sie ihr Glas mit einem letzten Schluck und stellte es dann wieder auf den Tisch.

Die beiden unterhielten sich noch eine Weile. Schliesslich verabschiedete sich Freyja. Sie wollte morgen früh aufstehen und es war schon höchste Zeit. Die junge Frau verabschiedete sich und ging nachhause.

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