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 [Die Steppe] Die feuchte Steppe

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Juserus
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BeitragThema: [Die Steppe] Die feuchte Steppe   Di 23 Jun 2015 - 19:18
das Eingangsposting lautete :

Die feuchte Steppe

Über Ayli gibt es ein Gebiet, das an eine Steppe erinnert, aber dessen Luft feucht ist. Man hat dieses Land kaum erkundet und weiß nicht, woher dieses Klima stammt. Die Utgard haben entschieden, dass man sich vorerst nicht hinauswagen sollte, bevor nicht ausgemacht wurde, welche Gefahren dieses Land birgt.
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Yarra
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BeitragThema: Re: [Die Steppe] Die feuchte Steppe   Fr 18 Sep 2015 - 12:40
Yarra fühlte sich trotz des Blutes, welches ihr Fell verklebte wohl in ihrer Haut. Sie und ihr Team hatten erfolgreich einen Magier beseitigt und damit eindeutig etwas Gutes getan. Die Frage war nur, wieso ein solches Gespann, ein Nekromant und seine Gangsterkumpel sich hier draußen im Niemannsland herumtrieben. Immerhin war in den letzten Jahren kein Mensch hier oben gewesen. Yarra war davon ausgegangen, dass das Erkundungsteam eines der ersten Teams seit vielen Jahren war, welches überhaupt hier unterwegs waren. Hatten die Guarul vielleicht schon länger an der Oberfläche gelebt, als die Ayli dachten? Diese Überlegung würde sie sicherlich noch mit ihrem Team teilen, sobald eine ruhige Minute gekommen war. Irgendwie war das spannend, wenn auch nicht im positiven Sinne, denn es könnte manche Gefahr bedeuten, die sie doch lieber eingesperrt oder ausgerottet gewusst hätte.
Der Valaise wandelte sich zurück, was irgendwie eigenartig wirkte, weil die Arme sich zusammenzogen und dann immer kleiner wurden, bis sie ihre normale Größe wiedererlangt hatten. Die Wölfin betrachtete das Schauspiel von ihrer Perspektive aus. Der Mann war irgendwie wie ein Magnet ... Sie legte ein Ohr nach hinten, was zwar eine eindeutige Sprache für Wölfe war, aber wahrscheinlich nicht so gut von Menschen zu verstehen war, also entschied sie sich danach, ein in dieser Form absurd wirkendes Nicken zu zeigen. Ja, es ging ihr gut. Sehr sogar, so neben dem General ... Dann kehrte sie trabend zu Sandgrab und ihrer dort liegenden Kleidung zurück. Der Forscher beäugte die Wölfin ziemlich misstrauisch und war sich wohl nicht ganz sicher, inwiefern er der Sache trauen sollte, was Yarra dem Rotschopf sicherlich noch vorhalten würde. Dennoch war sie so nett und ignorierte seine Unsicherheit gekonnt und machte es somit nicht noch schlimmer. Ein Forscher hatte wohl dieselbe Schwäche, wie eine jede Katze: Neugierde. Eine Katze war der perfekte Jäger, aber ihre Neugier machte das oft zunichte. Ihr Glück, dass sie ein beliebtes Haustier war. Der Forscher war ein schlauer Mann und vorsichtig, was auf jeden Fall etwas Gutes hatte. Dennoch war er neugierig und wahrscheinlich war das wohl auch irgendwann sein Verhängnis. Korven hatte dem Engel einen Befehl gegeben, der ihn zurück in die Stadt schickte. Gut so, sie war dem Engel sowieso nicht allzu positiv gesinnt. Was ihn antrieb, konnte sie nicht einschätzen.
An ihre Kleidern angelangt, verwandelte sich die Utgard wieder zurück in ihre menschliche und eindeutig wortgewandtere Form. Mit dem Rücken zu den beiden Männern war es ihr egal, ob sie guckten oder nicht. Unweigerlich aber erinnerte sie sich daran zurück, dass Korven letztes mal ...
Sie warf sich ihre Kleider über und musste sie etwas grob über die klebrige Haut ziehen. Das Blut war überall ... Sie störte das nicht wirklich, dennoch wischte sie sich mit ihrem Shirt noch ein mal über das Gesicht, sodass dort wenigstens nur noch eine etwas rote Färbung der Haut erkennbar war und keine Schlieren aus Blut.
"Ich danke Euch, Korven. Ihr habt mir den Rücken freigehalten." Sie kam zu den beiden Männern und lächelte.
"Seid Ihr unversehrt, Sandrgrab?" fragte sie dann den Rotschopf und igorierte ein weiteres mal seinen irrigtierten Blick bezüglich des Blutes.
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Korven
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BeitragThema: Re: [Die Steppe] Die feuchte Steppe   Fr 18 Sep 2015 - 16:21
Sandgrab riss seine Augen weit auf, als der das schöne Mädchen sah. Das schöne, nackte Mädchen. Korven legte seine gepanzerte Hand nur auf seinen Kopf und drehte den Blick des Forschers in eine andere Richtung. Es gefiel dem Utgard nicht, dass Hans sie so sah. Etwas in dem Mann sträubte sich, das zu akzeptieren.
"'Tschuldigung", murmelte der Rotschopf und blickte beschämt zu Boden. "Ich..."
"Ruhig Blut. Einfach nicht hingucken und Ihr bekommt kein Problem mit mir", knurrte der Oberst nur und wartete, bis Yarra fertig war.
Sie kam sogleich zu den beiden gelaufen und bedankte sich erst bei Korven, ehe sie sich an Sandgrab wandte. Dieser sah vorsichtig zu ihr auf, bevor er scheu nickte. "J-ja. Ich bin unver-verletzt", stotterte er, woraufhin Korven ihm auf den Fuß trat, damit er sich zusammen riss. War das wirklich die erste Frau, die er nackt gesehen hatte.
"Gute Arbeit", lobte Korven Yarra nur und sah nun auch zu ihr. Sie hatte noch immer Reste des Blutes im Gesicht, welche aber verschmiert und ausgeblichen waren, was darauf hindeutete, dass sie sich versucht hatte, zu säubern. Wenn sie eine Quelle oder einen Fluss fanden, könnte sie sich gänzlich reinigen, wie sie es letztens bereits getan hatte.
Der Utgard ließ seinen Blick auf die Leichen der beiden Banditen fallen. Der Nekromant lag etwas weiter weg und war zu zerfetzt, als dass er daraus etwas ableiten könnte. Korven hockte sich hin und musterte einen der beiden Männer. Seine Haut war blass und seine Kleidung für kältere Gegenden gedacht. Es waren vornehmlich Felle. An einem Gürtel hing ein Jagdmesser und einige Köder. Dieses Aussehen erinnerte ihn stark an die Männer aus seiner Heimat.
"Sie kamen wahrscheinlich aus Frostfall. Etwas muss sie aus ihrer Heimat vertrieben haben, denn sie sind keine wirklichen Krieger gewesen, sondern nur einfache Männer", stellte der Utgard fest und richtete sich wieder auf. Er schaute erst Hans an und dann Yarra. "Wir sollten von nun an wachsamer sein. Wo sie herkommen, könnten noch mehr sein. Frostfall ist ein kaltes Land. Vielleicht flohen sie vor Nahrungsknappheit und der Kälte, welche einen Wiederaufbau erschwert." Das war ihm die logischte Erklärung. Wäre Tanseru durch die Erze und mobilen Kräfte nicht so reich, würde das Land ebenfalls hungern. Er vermutete, dass es Frostfall schlecht ging.
In Anbetracht der Geschehnisse, atmete er tief und ein schaute zu seinen beiden Begleitern. "Können wir weiter oder muss sich jemand ausruhen?", fragte er schon fast freundlich. Ihm wäre eine Weiterreise lieber. Sie hatten nach wie vor einen strikten Zeitplan.

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Yarra
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BeitragThema: Re: [Die Steppe] Die feuchte Steppe   Fr 18 Sep 2015 - 23:10
Die Utgard sah Sandgrab mit hochgezogener Augebraue an. Er war ein typischer Forscher. Einer, der als Kind von den anderen Kindern geärgert und aufgezogen wurde, weil er sonderbar war. Und das war er nach wie vor. Die Utgard störte ihre Nacktheit nicht im Geringsten und es störte sie auch nicht, wenn Leute sie ansahen, als gäbe es keine anderen nackten Frauen auf der Welt. Aber irgendwie war die Reaktion des Forschers erbärmlich. Sein Blick verriet ihn und irgendetwas, Yarra hatte es wohl nicht mitbekommen, musste auch zwischen ihm und Korven geschehen sein. Diesmal jedenfalls konnte Yarra nicht sagen, dass Korven gelunst hatte. Oblgeich genau das echt lustig gewesen wäre. Wenn sie ihn ein weiteres mal damit aufziehen könnte, würde sie wahrscheinlich von dem Mann gehasst werden, aber lustig wäre es dennoch. Was sich liebt, das neckt-
Sie schüttelte den Gedanken ab und versuchte ihre Professionalität als Utgard wieder zu finden, fern ab von Nacktheit und dämlichen Floskeln, die man aus dem Alltag kannte.
"Das freut mich." nickte sie Sandgrab dann zu und folgte Korvens Taten. Er wollte nun also aus den Leichen schlau werden. Leichen gab es hier genug und auch Gestank ... Die Leichen der frisch gestorbenen Männer waren zum Glück noch nicht solche Stinker, wie die anderen und daher war es noch nicht so schlimm, sich ihnen zuzuwenden.
"Aus Frostfall? Wenn sie aus Tanseru flüchten, verstehe ich nicht, wieso sie uns einfach angreifen ..." Skeptisch betrachtete sie die Leichen der Männer. Korven hatte sie durch seine Kraft getötet ... Mit ihn wollte man sich wahrscheinlich nicht anlegen, wenn einem das Leben etwas Wert war.
"Von mir aus können wir weiter. Es stinkt ohne Ende nach verrottendem Fleisch ..." sie rümpfte die Nase und sah dann zu dem Forscher in der Hoffnung, dass er nickte und nicht noch länger hier verharren und Leichenduft schnüffeln wollte.
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BeitragThema: Re: [Die Steppe] Die feuchte Steppe   Mi 23 Sep 2015 - 20:19
"Verzweiflung vermute ich", meinte der Mann nur und tat damit das Thema ab. Warum ein Mensch einen anderen töten wollte, war oft nicht bekannt. Natürlich kannte man die Gründe der Rutuv und der Utgard, aber was diese Männer zu ihrem Handeln bewegt hatte, wusste Korven nicht. Er wollte es auch gar nicht wissen. Was ihm aber klar sein musste war, dass es mehr von ihnen geben könnte.
Sein Blick ging zu Sandgrab. "Habt ihr Streichhölzer?", fragte er den Mann.
Der Forscher überlegte kurz und nickte schließlich energisch. Er holte eine kleine Schachtel heraus und reichte sie Korven. "Wozu braucht Ihr die?"
"Um die größte Sorge der Rutuv abzuwenden. Untote", erklärte er und zündete das erste Streichholz an. Er warf es auf den Körper des ersten Banditen, welcher dank der vielen Stoffe sofort zu brennen anfing. "Die Leichen des Nekromanten sind kein Problem, aber unsere drei Herren hier schon." Nummer zwei brannte nun auch und Korven suchte sich seinen Weg zum zerfetzten Nekromanten. "Wenn sie irgendetwas hier hält, können sie wiederauferstehen und jede Menge Ärger anrichten. Ich habe auch Geschichten davon gehört, dass mehrere Leichen sich zu wandelnden Fleischbergen zusammenrotten." Nun brannte auch der Nekromant.
Da weder Sandgrab noch Yarra einen Einwand hatten was das Weiterreisen anging, setzte Korven zum weiteren Weg an. Dabei lief er rasch, um die verlorene Zeit wieder einzuholen. Yarra sollte das locker schaffen und wenn Sandgrab nicht mehr konnte, würde er sich schon beschweren.

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BeitragThema: Re: [Die Steppe] Die feuchte Steppe   Do 24 Sep 2015 - 21:08
Ein riesiger Vorteil, dass Korven der Mission beiwohnte war, dass er über viel Wissen verfügte. Auf die Idee, die Leichen zu verbrennen wäre Yarra wirklich nicht gekommen. Aber das Thema der Untoten war für sie sowieso ein weiteres Mysterium. Wie konnten Wesen, die kein Leben mehr in sich trugen, deren Seele nicht mehr in ihren Körper hauste, wieder aufstehen und Unheil anrichten? Wenn das durch Magie geschah, dann war das sowieso schlecht ... Naja, sie beobachtete nur den Mann schweigend, der sich die Streichhölzer des Forschers schnappte und sich daran machte, nach und nach alle Leichen abzufackeln. Sie legte den Kopf etwas schief, als der Herrscher sich umdrehte. Eigentlich ein hübscher Arsch. Tadelnd über ihre Gedanken schüttelte sie sofort den Kopf und damit die Gedanken wieder aus ihrem Kopf. Vergebens. Sie drehte sich um und sah in Richtung der unendlichen Weiten der langweilig schwülen Steppe. Die Luft war immernoch grauenvoll, aber inzwischen hatten sich ihre Lungen besser darauf eingestellt und es machte ihr nicht mehr so viel aus. Auch wenn die Verwandlung Kraft gezehrt hatte, kam sie ganz gut klar.
„Jap, weiter geht’s.“ nickte sie Korven und Sandgrab zu. Es war Zeit, dass die Gruppe einen Ort ausmachte, der dem Forscher gefiel, den er erkunden und ... erforschen konnte. Die Gestaltwandlerin folgte Korven, der wie gewohnt einen flotten Schritt vorgab. Das war okay so, wenn es zu langsam war, dann würde sie nur auf dumme Gedanken kommen. Abgesehen von dem Ausblick auf sein Hinterteil auch auf solche, wie dem Herumfuchteln mit Stöcker oder anderen Dämlichkeiten.
„Was versuchen wir eigentlich zu finden, Hans?“ sie sah zu dem Rothaarigen herüber, nachdem schon einige Zeit nichts gesagt worden war. „Mal abgesehen von einer stickigen Steppe und unhöflichen Reisebekanntschaften.“
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Korven
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BeitragThema: Re: [Die Steppe] Die feuchte Steppe   Do 1 Okt 2015 - 13:25
Hans schaute nach wie vor verlegen zu Yarra. "Wir suchen nutzbares Land", begann er. "Ebenso möchte ich eine Karte der Umgebung erstellen. Über die Jahre ist vieles verloren gegangen. Wir wissen gar nicht, wo sich Ayli wirklich befindet und mit welchen anderen Gefahren wir zu rechnen haben."
Korven hatte währenddessen die Führung ihres Trupps übernommen. Sein Schritt war fest und seine Augen auf den Horizont gereichtet. Dieses Land war warm. Wärmer als Tanseru. Er mochte diese Hitze nicht wirklich, auch wenn sie anderen wohl kalt erschien. Der Utgard hatte kein Interesse daran, sich jemals an dieses Land zu gewöhnen. Er glaubte immer noch daran, irgendwann wieder zurück zu kehren. Zurück in seine Heimat, wenn hier alles lief. Dann konnte man jemanden einsetzen, der weniger fähig war und hier Erfahrungen sammeln sollte. Aber vorerst musste Korven sich damit begnügen, hier alles ins Rechte zu rücken. Er wusste, dass Maesa noch lange nicht bereit für Politik der Utgard war. Hier lebten zu viele Magier. Nanka war eine Stadt voller Magier und somit wollte der Mann sich nicht ausruhen, ehe er das Land nicht gesichert hatte.
Als er in die Ferne blickte, bemerkte er eine Änderung der Umgebung. Der Boden wurde fester und karger. Anders als in dieser Steppe schien es kühler dort zu sein. Korven kannte solch eine Umgebung aus Tanseru. "Der Übergang zu seiner Eiswüste", murmelte er und blickte zu Hans. "Seht Euch das an, Forscher."
Dieser reckte überrascht den Hals und schloss zu Korven auf. Ein Grinsen lag auf dessen Gesicht. "Das ist interessant. Das Klima in Frostfall schient unser Land zu beeinflussen." Aufgeregt begann er die Hände zu kneten. "Ich würde gerne Bodenproben mitnehmen. Eis schließt giftige Stoffe immer fester ein. Vielleicht findet ich mehr über die Heronagatorpsin heraus."
"Tut, was ihr nicht lassen könnt." Korven schaute zu Yarra. Sie sollte genauso aufmerksam bleiben wie er. Das sie sich einer Umgebung näherten, die ihr sicherlich unbekannt war, mussten sie Vorsicht walten lassen. Und doch kam sie wahrscheinlich bald in den Genuss, den ersten Schnee zu sehen.

Tbc: [Die Steppe] Die Eiswüste

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